Warum gefiltertes Wasser immer mineralisiert werden sollte - Die Natur als Vorbild!

Aktualisiert: Nov 15


Heutzutage beginnen immer mehr Menschen damit ihr Leitungswasser zu filtern. Aufgrund unzähliger chemischer Verunreinigungen, sprich Arzneimittelrückstände, Weichmacher, Pestizide/Herbizide aber auch Schwermetalle und Mikroplastik, findet ein großes Umdenken statt. Reines Wasser und dessen unglaublichen Vorteile für den menschlichen Organismus, rücken daher wieder in den Fokus vieler Menschen, weshalb insbesondere die Osmosetechnik verstärkt in vielen Haushalten zum Einsatz gelangt.


Doch eine klassische Umkehrosmoseanlage bringt viele Nachteile mit sich. Natürlich, Leitungswasser kann durch diese Technik hochrein gefiltert werden. Unter starkem Druck wird Wasser durch Membrane gepresst, wodurch selbst molekulare Verunreinigungen aus Leitungswasser entfernt werden. Doch ist das lediglich der erste Schritt hin zur Herstellung von Quellwasser, idealerweise sogar Urquellwasser.

Die Nachteile von unbehandeltem gefilterten Wasser

Durch die hochreine Filterung entstehen beispielsweise drei gravierende Nachteile. Der erste Nachteil ist die weiterhin vorhandene Sättigung des Wassers durch schädliche Informationen, sprich das Wasser wird zwar hochrein gefiltert, doch die Schadstoffinformationen sind immer noch im Wasser gebunden.


Ähnlich verhält es sich auch mit dem Energieniveau bzw. mit dem Frequenzfeld des Wassers, das immer noch eine massive Schädigung aufweist. Auf der anderen Seite verschiebt sich der PH-Wert in den sauren Bereich. Zu guter Letzt entfernt eine Osmoseanlage (dasselbe Problem entsteht selbstverständlich auch bei Destillation) sämtliche Mineralien aus dem Leitungswasser. Gut, die im Leitungswasser gebundenen Mineralien sind meist anorganischer Natur, was sich hierbei vorrangig auf die Energiequalität der Mineralien bezieht, sprich die Frequenz/der Spin ist zu gering, sodass der eigene Organismus die Mineralien nicht optimal aufnehmen kann.


Doch insbesondere die fehlenden Mineralien stellen hier ein gravierendes Problem dar. Insbesondere in der Wasserfilter Szene wird immer wieder propagiert, dass Wasser von allem befreit sein sollte, selbst von Mineralien, wodurch entsprechendes Wasser erst seine Hauptaufgaben erfüllen könnte. Doch ein Wasser ohne Mineralien (und frei von Schadstoffen) ist dermaßen leer, sodass es über eine äußert aggressive Löskraft verfügt. Die Aggressivität ist sogar derart stark, dass ein entsprechendes Wasser selbst Edelmetalle wie beispielsweise Gold über die Zeit (bei ständigem Kontakt) ablöst. Im Organismus selbst löst es darüber hinaus wertvolle Mineralien und Energien aus den eigenen Zellen heraus. Kurzzeitig kann die Wirkung sehr entgiftend sein, doch langfristig greift es den eigenen Organismus an (ähnlich wie es mit dem Goldbeispiel der Fall ist).

Auf der anderen Seite und das ist einer der fundamentalsten Punkte überhaupt, verliert eine Wasser ohne Mineralien seinen natürlichen Schutz. Unter Sonneneinstrahlung verdirbt es daher schnell, weshalb ein vollkommen reines Osmosewasser auch nach mehreren Stunden nach einer Abfüllung damit beginnt strenger zu riechen. Das Wasser ist vor äußeren Einflüssen und Strahlungen ungeschützt und weist selbst keine energetische Stabilität auf. Letztlich ist dies auch ein Grund, warum man in der Natur keine Quelle antrifft, in der keine Mineralien gebunden sind.


Warum Wasser mineralisiert werden sollte!


Die reinsten oder selbst abgelegensten Urquellen weisen immer einen Bodensatz an Mineralien auf. Entsprechendes Urquellwasser ist daher hochrein, aber nicht frei von Mineralien. Hinzu gesellt sich dann noch die Tatsache, dass ein Wasser ohne Mineralien nur schwer energetisierbar ist. Aufgrund einer fehlenden Resonanzgrundlage, die wiederum auf mangelnde natürliche Mineralien zurückzuführen ist, tut sich entsprechendes Wasser schwer damit, ein hohes Energieniveau aufrechtzuerhalten. Dasselbe gilt auch für eine hexagonale Struktur, die einerseits dann schwer herzustellen ist, andererseits sich nicht lange halten kann. Letztlich macht es uns die Natur in diesem Punkt daher auch perfekt vor.

Innerhalb einer Bergquelle oder in einem Bachlauf reichert sich Quellwasser auf natürliche Art und Weise durch Reibung und dem generellen Kontakt mit diversen Gestein mit natürlichen und vor allem hochfrequenten Mineralien an. Das Wasser lädt sich daher von selbst mit der Kraft der Natur auf. Nach der Filterung von Wasser, egal auf welchem Wege die Filterung auch geschieht, ist es daher zwingend erforderlich das Wasser mit organischen und idealerweise sogar hochgradig bioverfügbaren Mineralien anzureichern.

Sango Meereskoralle

Aus diesem Grund kommen beispielsweise in der UrQuelle®Diamant Anlage zwei besondere Mineralisierungsquellen zum Einsatz. Im Allgemeinen können wir diese zwei Mineralisierungsquellen für die Aufbereitung von Osmosewasser nur sehr empfehlen. So kann man beispielsweise perfekt die Aufbereitung durch eine Sango Meereskoralle nutzen. Die Sango Meereskoralle aus Okinawa weist beispielsweise ein ideales Mineralstoffverhältnis von über 70 Mineralien und Spurenelementen auf. Diese Mineralien sind dabei hochgradig bioverfügbar und weisen ebenfalls eine ähnlich Schwingungsfrequenz wie die des menschlichen Organismus auf. Darüber hinaus erhöht eine Kartusche mit Sango Meereskoralle den PH-Wert des Wassers um den Faktor 2, wodurch gerade durch Osmose behandeltes Leitungswasser wieder in den neutralen Bereich hineingelangt. Genau so erhält das Wasser seine natürliche Resonanzgrundlage zurück und gewinnt deutlich an Natürlichkeit und Frische.

Maifan Mineralgestein

Eine andere sehr kraftvolle Möglichkeit um Osmosewasser wieder zu mineralisieren geschieht durch das besondere Maifan Mineralgestein. Dieses in der chinesischen Medizin anerkannte Gestein weist einen vulkanischen Ursprung auf und besteht im Kern aus verschiedenen hochwertigen Silikaten (Silicium). Der PH-Wert anhebende Effekt ist zwar nicht all zu stark wie bei einer Sango Meereskoralle, dennoch lädt sich das Wasser ebenfalls mit hochgradig bioverfügbaren Mineralien auf. Ebenfalls wird in behandeltes Wasser die Energie der Berge übertragen, was sich letztlich darin bemerkbar macht, dass das Wasser im Anschluss deutlich frischer, bergischer und natürlicher schmeckt.


Wasser in seiner Ursprünglichkeit wiederherstellen


Nun, abschließend können wir daher nur auf die Wichtigkeit einer Remineralisierung hinweisen. Osmosewasser wird durch eine entsprechende Aufbereitung deutlich frischer, weicher, bekömmlicher und gewinnt letztlich massiv an Natürlichkeit. Insbesondere wenn wir die Herstellung von Quellwasserqualität oder gar Urquellwasserqualität anstreben, dann ist die Mineralisierung in unumgänglicher Faktor. Urquellwasser weist immer einen Bodensatz an Mineralien auf, weshalb uns auch in diesem Fall die Natur zum Vorbild machen sollten.